Ausstrahlung: Juli 2019

Special: Das Fest Karlsruhe 2019 - Teil 1

Die DAS FEST-Special Sendung ist vollgepackt mit Interviews und Musik, denn Micha war als rasant über den plattgetretenen Rasen rasender Reporter unterwegs. Bereits am Vor-FEST-Sonntag war er im Gespräch mit Justin Nova von den The Curbside Prophets.

 

Auf dem Hauptfest gab’s dann auf der Feldbühne ein so vielfältiges und verlockendes Programm, dass wir, wie immer nach dem weniger Bekannten und gerne Schrammeligeren gierend, dauernd von der Hauptbühne weg, wieder dorthin gezogen wurden. Unter anderem fand Tina Gefallen an Luis Akes schräg-poetischer Performance, und Micha war begeistert vom Auftritt der Band Attic Stories, die gerade mal ein Jahr als Band existieren und dennoch souverän die Feldbühne eröffneten.

 

Auch die Karlsruher Mess Up Your DNA hatten einen grandiosen Auftritt und äußerten sich, ebenso wie die krachend in die Abenddämmerung einschlagende Aachener Band Fjørt, angetan von der besonderen DAS FEST-Stimmung.

 

Und da DAS FEST, neben den lokalen, ja bekanntlich auch herausragende überregionale und internationale Acts feiert, gehört zu einem Schrägfunk DAS FEST-Special auch jemand aus dieser Liga: Die Hamburger Band Kettcar! Hört Erik Langer im Interview mit Micha, vor dem Auftritt auf der Hauptbühne, und im Anschluss Kettcar und Micha in Feierlaune beim Auftritt der Label-Kollegen Fjørt bei der Feldbühne!

 

Irgendwann trieb sich Micha auch noch im Skatepark rum und unterhielt sich mit Moderator Chris Eggers (Campus-Ramp Karlsruhe) und den am FEST CUP teilnehmenden Skatern Dirk Rösen und Johannes Thurn.

 

Noch mehr Interviews und DAS FEST-Stimmung gibt’s im zweiten Teil.

 

 

Impressionen

8,9,12,13,14,23,24,25: © Paul Needham. Vielen Dank!

Visit: paulneedhamphoto.com

 

 

Playlist

  • The Curbside Prophets - Disko Partizani (Live in Konstanz - 2010)
  • Luis Ake - Ego
  • Attic Stories - Peaceful War (Tease)
  • Kettcar - Scheine in den Graben
  • Mess Up Your DNA - Boom Boom
  • Fjørt - Lichterloh
  • Fjørt - Couleur

 

 

Weiterführende Links

Sendungen

Tina & Micha

 

Tina will's oft zu genau wissen, verstrickt sich dabei in den eigenen Gedanken, lässt das Kuddelmuddel dann ungelöst zurück und nennt es Kunst. Sowieso ist sie hin- und hergerissen zwischen ihrem Wissensdurst und dem intuitiven Tun, und landete bestimmt auch aus diesem Grund gemeinsam mit Micha als Schrägfunk beim Radio.

 

Micha ist der strukturierte Macher, der jedoch für allerhand Blödsinn gerne den geraden Weg verlässt. Er versucht Tinas Wirrwarr mit einem Augenzwinkern zu entknoten und stolpert dabei gerne mal über seine eigenen Worte. Ansonsten ist er oft schon einen Schritt weiter und bemerkt erst am Ende, dass noch was vom Anfang fehlt.

Schrägfunk - Tina und Micha
Foto: Hugi Hugel

Die Sendgung

Schrägfunk ist die monatliche Radiosendung von Tina und Micha beim Freien Radio Querfunk Karlsruhe, bermuda.funk Mannheim/Heidelberg und Radio Dreyeckland Freiburg, die Liveshow Schrägfunk Live im Tempel und Initiator des Festivals Schrägfest.

 

Von regionalen Newcomern wie Everything in Boxes und Die Stühle, aufstrebenden Bands wie Pabst und Sperling bis zu national bekannten Künstler:innen wie Adam Angst, Kettcar, Schrottgrenze und Neoangin aka Jim Avignon, treffen Tina und Micha Musiker:innen und verwickeln sie in bodenlose Gespräche über deren Musik und den Sinn und Unsinn von Erdnussbutter-Sandwiches.

Für Themensendungen wird auch mal im Waschsalon dreckige Wäsche gewaschen, nach Schneeliedern gestöbert oder am Abend gefrühstückt.

 

Seit Herbst 2020 geht Schrägfunk regelmäßig als Schrägfunk Live im Tempel auf die Bühne. Mit Gästen aus der Kulturszene wird das, was im Radio Programm ist, live für das Publikum erlebbar gemacht. Hier verstricken sich die Gesprächspartner:innen in Diskussionen über Ananas auf Pizza und erzählen von Lust und Leid des Musiker:innendaseins. Genießbar gemacht wird das Ganze durch Musikeinlagen der Gäste oder der Band des Abends.

 

Bei der Auswahl der Gesprächspartner:innen und der Musik geben die beiden nicht einem bestimmten Musikstil den Vorrang, sondern es gilt: lieber schrammelig als perfekt, eher holperig als glatt, Emotion vor Logik.

 

Dazwischen geht es kreuz und quer und drumherum, denn irgendwas geht immer und wenn es schräg wird, umso besser.

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