
© Pascal Faltermann
Bereits 2025 betraten Dramatist die Wasteland Stage des Wacken Open Air ohne eine einzige veröffentlichte Note – und spielten, als hätten sie seit Jahrzehnten ein Anrecht auf diesen Boden. Kein Mythos, kein Marketing: Sie haben das Ding abgerissen.
Mit Produzenten Gregor Hennig und Kurt Ebelhäuser an den Reglern entstand ein Erstling, der sich nicht wie ein Anfang anfühlt, sondern wie ein Manifest. Ein Postcore-Statement, roh und unversöhnlich, getragen von drei Gitarren, die eher schneiden als begleiten, und Texten, die sich weigern, sich hinter Metaphern zu verstecken. „Wasting Words“ ist ein Album, das nicht gefallen will – und gerade deshalb trifft.

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