
Die Debüt-EP von Lasse Berger klingt in Teilen wie eine Sammlung erweiterter Songideen. Skizzen. Fragmente.
Zunächst mögen die Lieder nicht ausgearbeitet genug erscheinen. Ein genreübergreifender Mix aus Alternative Rock, etwas Rap und melancholischem Indie. Die Texte mal auf Englisch, mal auf Deutsch. Der Sound dreckig, ungefiltert mit Ecken und Kanten.
Und genau das macht die Musik von Lasse so besonders, so wunderbar perfekt unperfekt.
Echt. Roh. Nah. Bitte mehr davon!

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