Ausstrahlung: Mai 2019

Ether&Sharks

Ether&Sharks
Artwork: Ether&Sharks, Philip Mercier

Ausstrahlung: Mai 2019

Ether&Sharks

Die ehemalige Karlsruher Band Ether and Sharks brachte im April 2019 ihre Platte „Alarm“ aus dem Jahr 2004 als Digitalversion neu heraus.

Ein großartiger Anlass für uns, in die Geschichte der Band einzutauchen und nachzuforschen, was aus den damaligen Bandmitgliedern Sabine, Stefan, Christian und Thorsten geworden ist.

 

Wir spulen von Cassette über Ether and Sharks und Codamine, vor zu Despite the Black, zurück zu Diego und wieder ins Jetzt zu InDecision und FÅK. Bandsalat?!

 

Wir versuchen, die sich überkreuzenden Fäden der diversen Bandmitgliedschaften zu entwirren und euch eine vielfältige und zugleich stimmige Mischung zu servieren.

Spaß muss sein, hier habt ihr keine Wahl! (Geht also vorher hin…ihr wisst schon, Europa und so.)

 

Schrägfunk, wie immer auf 104,8 MHz oder im Livestream auf querfunk.de!

 

 

Bilder

 

 

Playlist

  • Cassette - Ich bin immer noch nicht da
  • Ether&Sharks - "r"
  • Ether&Sharks - parrot's costume
  • Ether&Sharks - drifter
  • Codamine - black spirit motel
  • Despite the Black - salt in water
  • Diego - Lucy
  • FÅK - Candy
  • Foliotape - Nosy Bird
  • Zoot van Tazma - november
  • Chris Cacavas - loving tree

 

 

Weiterführende Links

 

 

Bonusmaterial

Hier noch ein paar Outtakes. Läuft ja doch öfter schräg.

 
    Schrägfunk

    Im Radio oder als Stream bei

    bermuda.funk (MA/HD) auf MA 89,6 MHz, HD 105,4 MHz

    – jeden 3. Samstag im Monat –

     

    Querfunk Karlsruhe auf 104,8 MHz

    – jeden 4. Sonntag im Monat –

     

    Radio Dreyeckland (Freiburg) auf 102,3 MHz

    – alle 4 Wochen freitags –

      

    Nächste Ausstrahlung

    bei Querfunk

    24 Juli 202218:00 Uhr


    Live im Tempel

    Mehr erfahren 

    Schrägfunk Festival

    09. Juli 2022

    Das erste Schrägfunk-Festival

     

    MUSIK

    Max Ohler (Die Stühle)

    Attic Stories

    Helmet Lampshade

    Neoangin

    Mehr erfahren 

    Sendungen

    Tina & Micha

     

    Tina will's oft zu genau wissen, verstrickt sich dabei in den eigenen Gedanken, lässt das Kuddelmuddel dann ungelöst zurück und nennt es Kunst. Sowieso ist sie hin- und hergerissen zwischen ihrem Wissensdurst und dem intuitiven Tun, und landete bestimmt auch aus diesem Grund gemeinsam mit Micha als Schrägfunk beim Radio.

     

    Micha ist der strukturierte Macher, der jedoch für allerhand Blödsinn gerne den geraden Weg verlässt. Er versucht Tinas Wirrwarr mit einem Augenzwinkern zu entknoten und stolpert dabei gerne mal über seine eigenen Worte. Ansonsten ist er oft schon einen Schritt weiter und bemerkt erst am Ende, dass noch was vom Anfang fehlt.

    Schrägfunk - Tina und Micha
    Foto: Hugi Hugel

    Die Sendgung

    Schrägfunk ist die monatliche Radiosendung von Tina und Micha beim Freien Radio Querfunk Karlsruhe, bermuda.funk Mannheim/Heidelberg und Radio Dreyeckland Freiburg, die Liveshow Schrägfunk Live im Tempel und Initiator des Festivals Schrägfest.

     

    Von regionalen Newcomern wie Everything in Boxes und Die Stühle, aufstrebenden Bands wie Pabst und Sperling bis zu national bekannten Künstler:innen wie Adam Angst, Kettcar, Schrottgrenze und Neoangin aka Jim Avignon, treffen Tina und Micha Musiker:innen und verwickeln sie in bodenlose Gespräche über deren Musik und den Sinn und Unsinn von Erdnussbutter-Sandwiches.

    Für Themensendungen wird auch mal im Waschsalon dreckige Wäsche gewaschen, nach Schneeliedern gestöbert oder am Abend gefrühstückt.

     

    Seit Herbst 2020 geht Schrägfunk regelmäßig als Schrägfunk Live im Tempel auf die Bühne. Mit Gästen aus der Kulturszene wird das, was im Radio Programm ist, live für das Publikum erlebbar gemacht. Hier verstricken sich die Gesprächspartner:innen in Diskussionen über Ananas auf Pizza und erzählen von Lust und Leid des Musiker:innendaseins. Genießbar gemacht wird das Ganze durch Musikeinlagen der Gäste oder der Band des Abends.

     

    Bei der Auswahl der Gesprächspartner:innen und der Musik geben die beiden nicht einem bestimmten Musikstil den Vorrang, sondern es gilt: lieber schrammelig als perfekt, eher holperig als glatt, Emotion vor Logik.

     

    Dazwischen geht es kreuz und quer und drumherum, denn irgendwas geht immer und wenn es schräg wird, umso besser.

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